Erfahrungsbericht: Polizei Rheinland-Pfalz 3. Einstiegsamt Auswahlverfahren gehobener Dienst
Was erwartet dich im Einstellungstest der Polizei Rheinland-Pfalz 3. Einstiegsamt (gehobener Dienst)?
Ich habe mich für das 3. Einstiegsamt (gehobener Dienst) bei der Polizei Rheinland-Pfalz beworben und schnell gemerkt, dass das gesamte Auswahlverfahren ziemlich strukturiert, aber auch anspruchsvoll aufgebaut ist. Die Bewerbung läuft komplett online über das Bewerberportal. Dort sollte man wirklich regelmäßig reinschauen, weil alle Rückmeldungen und nächsten Schritte direkt dort eingestellt werden.
Was ich auf jeden Fall empfehlen würde: Bei Unklarheiten nicht zu lange warten, sondern direkt bei der Polizei Rheinland-Pfalz nachfragen. Die geben einem schnell Rückmeldung, ob noch etwas fehlt oder alles vollständig ist. So vermeidet man unnötigen Stress im weiteren Ablauf für das 3. Einstiegsamt (gehobener Dienst).
Schriftlicher Test am PC
Der schriftliche Test für den gehobenen Dienst der Polizei Rheinland-Pfalz fand am PC statt und war deutlich vielseitiger, als ich es vorher erwartet hatte. Zuerst ging es um Sprach- und Rechtschreibkompetenz. Dabei wurden typische Aufgaben zur Grammatik, Rechtschreibung und Textverständnis gestellt, bei denen man konzentriert und sauber arbeiten muss.
Danach folgte ein Konzentrationstest im Auswahlverfahren, bei dem man unter Zeitdruck sehr schnell auf visuelle Reize reagieren musste. Das klingt einfach, wird aber durch das hohe Tempo ziemlich fordernd. Im Intelligenztest wurden verschiedene Bereiche kombiniert: Logikaufgaben, Merkfähigkeit und polizeiliche Situationen. Besonders die logischen Aufgaben und die Szenarien aus dem Polizeialltag waren interessant, weil man hier zeigen muss, wie man denkt und entscheidet.
Sporttest
Der Sporttest im Auswahlverfahren für den gehobenen Dienst der Polizei Rheinland-Pfalz war danach der komplette Gegenpol zum PC-Test. Hier ging es um körperliche Leistungsfähigkeit. Beim Klimmzughang muss man seine eigene Körperkraft gut einschätzen und eine bestimmte Zeit durchhalten. Das ist deutlich anstrengender, als es klingt.
Der Standweitsprung testet Explosivkraft und Koordination. Man merkt schnell, dass Technik hier genauso wichtig ist wie Kraft. Der abschließende Cooper-Test ist ein klassischer Ausdauertest: 12 Minuten laufen und dabei möglichst viel Strecke schaffen. Das ist der Teil im Auswahlverfahren der Polizei Rheinland-Pfalz, der am meisten Körner kostet, vor allem wenn man nicht regelmäßig läuft.
Strukturiertes Interview
Am Ende des Auswahlverfahrens für den gehobenen Dienst der Polizei Rheinland-Pfalz stand das strukturierte Interview an, das etwa 45 Minuten dauert. Das Gespräch ist sehr umfassend aufgebaut und wirkt fast wie ein persönliches Kennenlernen mit Tiefgang. Es geht um die eigene Biografie, den Berufswunsch und die persönlichen Interessen. Außerdem wird Allgemeinwissen abgefragt und es kommen situative Fragen dazu, bei denen man erklären muss, wie man in bestimmten Polizeisituationen handeln würde.
Zum Schluss folgt noch die polizeiärztliche Untersuchung. Dabei wird überprüft, ob man gesundheitlich für den Polizeidienst geeignet ist und den Anforderungen langfristig gewachsen ist.
Insgesamt ist das Auswahlverfahren für das 3. Einstiegsamt (gehobener Dienst) bei der Polizei Rheinland-Pfalz vielseitig und fordernd, aber gut machbar, wenn man sich gezielt vorbereitet und die einzelnen Testbereiche ernst nimmt.
Simon, 23 Jahre
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