Produkte im Warenkorb
Merkliste

empfohlen von:

GDP-Logo
Studieninhalte und Fächer bei der Polizei: So ist das Studium aufgebaut

Studieninhalte und Fächer bei der Polizei: So ist das Studium aufgebaut

Wie läuft das Studium bei der Polizei ab? Erfahre, welche Inhalte, Praxisphasen und Prüfungen dich erwarten und welche Voraussetzungen du für den Studienstart erfüllen musst.

Wie sieht das Studium bei der Polizei eigentlich aus? Sitzt du hauptsächlich im Hörsaal und lernst Gesetze auswendig – oder bist du schon während des Studiums regelmäßig auf der Straße unterwegs? Tatsächlich verbindet das Polizeistudium beides: wissenschaftliche Theorie, polizeiliches Training und praktische Einsätze.

Welche Fächer genau auf deinem Stundenplan stehen, hängt von der jeweiligen Landespolizei oder der Bundespolizei ab. Auch Modulnamen und Schwerpunkte unterscheiden sich. Trotzdem gibt es viele Inhalte, die dir in ähnlicher Form bei fast allen Polizeistudiengängen begegnen. Dazu gehören insbesondere Recht, Kriminalistik, Kriminologie, Einsatzlehre, Psychologie, Kommunikation, Sport und praktisches Polizeitraining. Offizielle Studienpläne verschiedener Polizeien zeigen genau diese Mischung.

Wie ist das Studium bei der Polizei aufgebaut?

Für den Einstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst absolvierst du in vielen Bundesländern ein dreijähriges duales Bachelorstudium. Bei der Bundespolizei dauert das Studium im gehobenen Dienst ebenfalls drei Jahre, endet dort allerdings mit einem Diplomabschluss.

„Dual“ bedeutet: Du studierst nicht drei Jahre ausschließlich an einer Hochschule. Stattdessen wechseln sich theoretische Studienabschnitte, praktische Ausbildung und Praktika bei Polizeidienststellen ab. Typischerweise lernst du zunächst die rechtlichen und polizeilichen Grundlagen. Danach werden die Fälle und Einsatzsituationen komplexer. Gleichzeitig sammelst du praktische Erfahrungen bei Dienststellen und lernst, das theoretische Wissen im echten Polizeialltag anzuwenden.

Das Polizeistudium lässt sich vereinfacht so darstellen:

Grundlagenstudium → Polizeitraining → Praktikum → vertiefendes Studium → weitere Praxisphasen → Bachelorarbeit bzw. Abschlussprüfung → Ernennung

Die genaue Reihenfolge unterscheidet sich jedoch je nach Polizei.

Um dieses Video von unserem YouTube-Kanal abzuspielen, musst du dem YouTube-Cookie zustimmen. Diesen nutzt YouTube zur User-Identifikation und speichert Informationen für Werbezwecke sowie über persönliche Präferenzen, Eingaben und Einverständniserklärungen. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

pol-maxresdefault

Welche Fächer gibt es im Polizeistudium?

Ein Polizeistudium besteht nicht aus einem einzigen großen Fach namens „Polizei“. Du beschäftigst dich mit zahlreichen Disziplinen, die später im Polizeialltag zusammenwirken.

Typische Studienbereiche sind:

  • Strafrecht
  • Strafprozessrecht
  • Polizei- und Verwaltungsrecht
  • Verfassungsrecht
  • Kriminalistik
  • Kriminologie
  • Einsatzlehre
  • Verkehrslehre und Verkehrsrecht
  • Psychologie
  • Soziologie
  • Kommunikation
  • Berufsethik
  • Führungslehre
  • politische Bildung
  • Englisch oder andere Fremdsprachen
  • Informationstechnik
  • Sport
  • Einsatztraining
  • Schießausbildung
  • wissenschaftliches Arbeiten

Welche Bezeichnungen verwendet werden, ist unterschiedlich. In modernen Studiengängen werden mehrere Fachgebiete häufig zu größeren Modulen zusammengefasst. So verbindet beispielsweise die Hochschule der Sächsischen Polizei rechtliche, sozialwissenschaftliche, kriminalistische und einsatzbezogene Inhalte innerhalb gemeinsamer Module.

Einstellungstest Polizei | Online-Testtrainer

inkl. MwSt.

Recht: Warum Gesetze im Polizeistudium so wichtig sind

Recht gehört zu den wichtigsten Bestandteilen des Polizeistudiums. Schließlich dürfen Polizeibeamte in Rechte von Bürgern eingreifen – beispielsweise eine Person kontrollieren, durchsuchen, festnehmen oder bestimmte Gegenstände sicherstellen.

Du musst deshalb lernen, wann eine polizeiliche Maßnahme erlaubt ist und welche Grenzen gelten.

Zu den typischen Rechtsfächern gehören:

  • Strafrecht
  • Strafprozessrecht
  • Polizei- und Ordnungsrecht
  • Staats- und Verfassungsrecht
  • Verwaltungsrecht
  • teilweise Zivilrecht

Im Strafrecht beschäftigst du dich beispielsweise damit, welche Voraussetzungen für Diebstahl, Körperverletzung, Betrug oder andere Straftaten erfüllt sein müssen.

Im Strafprozessrecht lernst du dagegen, wie Ermittlungen rechtlich durchgeführt werden dürfen. Dazu gehören Fragen wie: Wann darf eine Wohnung durchsucht werden? Wann darf jemand festgenommen werden? Wie müssen Beweise gesichert werden?

Damit wird schnell klar: Jura ist im Polizeistudium kein abstraktes Nebenfach, sondern unmittelbare Grundlage für deinen späteren Dienst.

Kriminalistik: Wie werden Straftaten aufgeklärt?

Kriminalistik beschäftigt sich mit der praktischen Aufklärung von Straftaten.

Du lernst beispielsweise:

  • Tatorte richtig zu beurteilen,
  • Spuren zu erkennen und zu sichern,
  • Zeugen zu befragen,
  • Beschuldigte zu vernehmen,
  • Ermittlungsansätze zu entwickeln,
  • Beweise zu bewerten,
  • Zusammenhänge zwischen Taten herzustellen.

Dabei geht es nicht nur um spektakuläre Mordfälle. Kriminalistische Methoden brauchst du auch bei Einbruch, Körperverletzung, Betrug, Drogendelikten oder Cybercrime.

Je nach Studiengang werden diese Inhalte später weiter vertieft. In Hessen gehören beispielsweise Ermittlungsverfahren und besondere Kriminalitätsphänomene ausdrücklich zu den Studieninhalten; im Studiengang Kriminalpolizei kommen unter anderem Vernehmungen und verdeckte Informationsbeschaffung hinzu.

Kriminologie: Warum werden Menschen kriminell?

Kriminalistik fragt vor allem: Wie klären wir eine Straftat auf?

Kriminologie stellt dagegen stärker die Frage: Warum entstehen Kriminalität und bestimmte Kriminalitätsformen überhaupt?

Du beschäftigst dich beispielsweise mit Ursachen von Kriminalität, Täter- und Opferstrukturen, gesellschaftlichen Entwicklungen und verschiedenen Erscheinungsformen von Straftaten. Dazu können Themen wie Jugendkriminalität, Gewaltkriminalität, organisierte Kriminalität oder politisch motivierte Kriminalität gehören.

Kriminologie verbindet deshalb Erkenntnisse aus Rechtswissenschaften, Psychologie und Sozialwissenschaften.

Einsatzlehre: Wie handelst du in einer konkreten Polizeilage?

In der Einsatzlehre lernst du, polizeiliche Situationen systematisch einzuschätzen und geeignete Maßnahmen zu planen. Das kann eine alltägliche Verkehrskontrolle sein, aber auch eine Demonstration, ein größerer Verkehrsunfall oder eine gefährliche Einsatzlage.

Du beschäftigst dich beispielsweise mit folgenden Fragen:

  • Welche Gefahren bestehen?
  • Welche Kräfte werden benötigt?
  • Wie wird ein Einsatz organisiert?
  • Welche Maßnahmen haben Priorität?
  • Wie arbeitet ein Team zusammen?
  • Wie wird eine Lage geführt?

Später können auch komplexe Einsatzlagen Bestandteil des Studiums sein. Im sächsischen Bachelorstudiengang gibt es beispielsweise ein eigenes Modul zum „Polizeilichen Einsatz in komplexen Lagen“.

Psychologie und Kommunikation

Polizeiarbeit besteht zu einem großen Teil aus Kommunikation. Du hast mit Opfern, Zeugen, Tatverdächtigen, aggressiven Personen oder Menschen in psychischen Ausnahmesituationen zu tun. Deshalb gehören Psychologie und Kommunikation ebenfalls zum Studium.

Du lernst beispielsweise:

  • Gespräche strukturiert zu führen,
  • Konflikte zu erkennen,
  • deeskalierend zu kommunizieren,
  • menschliches Verhalten einzuschätzen,
  • mit Stresssituationen umzugehen,
  • professionell mit unterschiedlichen Personengruppen zu arbeiten.

Psychologische Kenntnisse können außerdem bei Vernehmungen, Konflikten und besonderen Einsatzlagen wichtig sein. Auch bei der Bundespolizei gehören Psychologie und Führungslehre ausdrücklich zu den Studieninhalten des gehobenen Dienstes.

Verkehrslehre und Verkehrsrecht

Gerade bei der Schutzpolizei spielt der Straßenverkehr eine große Rolle. Im Studium lernst du deshalb unter anderem, wie Verkehrsunfälle aufgenommen werden, welche Verkehrsverstöße vorliegen können und wie Verkehrskontrollen durchgeführt werden.

Zu den möglichen Themen gehören:

  • Straßenverkehrsrecht
  • Unfallaufnahme
  • Verkehrskontrollen
  • Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
  • Verkehrssicherheit
  • Verkehrsüberwachung

Auch hier verbinden sich Theorie und Praxis. Du musst Rechtsvorschriften kennen und gleichzeitig wissen, wie du sie im konkreten Einsatz anwendest.

Sport und körperliche Ausbildung

Polizeiarbeit kann körperlich anstrengend sein. Deshalb endet der Sport nach dem Einstellungstest nicht.

Sport und körperliches Training gehören auch während des Studiums zur Ausbildung. Je nach Polizei werden beispielsweise Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination oder Schwimmen trainiert. Dabei geht es nicht nur darum, gute Sportnoten zu erzielen. Du sollst die körperliche Leistungsfähigkeit entwickeln beziehungsweise erhalten, die du später für den Polizeidienst brauchst.

Hinzu kommen praktische Übungen, bei denen körperliche Fitness unmittelbar mit polizeilichem Handeln verbunden wird.

Auswahlverfahren Polizei Höherer Dienst | Online-Testtrainer

inkl. MwSt.

Einsatztraining und Selbstverteidigung

Besonders praxisnah ist das Einsatztraining. Hier lernst du beispielsweise, wie du Personen kontrollierst, gefährliche Situationen einschätzt und Zwangsmittel rechtmäßig und sicher einsetzt.

Typische Inhalte können sein:

  • Eigensicherung
  • Festnahmetechniken
  • Durchsuchung von Personen
  • Fesseltechniken
  • Selbstverteidigung
  • Kommunikation in Konfliktsituationen
  • Einsatz von Hilfsmitteln
  • Verhalten in gefährlichen Einsatzlagen

Übungen werden häufig möglichst realitätsnah gestaltet. Dadurch trainierst du nicht nur einzelne Techniken, sondern musst rechtliche Entscheidung, Kommunikation und taktisches Verhalten miteinander verbinden.

Schießausbildung

Auch der sichere Umgang mit der Dienstwaffe gehört zur polizeilichen Ausbildung.

Dabei geht es nicht nur darum, ein Ziel zu treffen. Du lernst insbesondere:

  • sicheren Umgang mit Waffen,
  • rechtliche Voraussetzungen des Schusswaffengebrauchs,
  • taktisches Verhalten,
  • Entscheidungsverhalten unter Stress,
  • regelmäßiges Schießtraining.

Der Einsatz einer Schusswaffe ist eine besonders weitreichende polizeiliche Maßnahme. Deshalb spielen rechtliche und taktische Aspekte ebenso eine Rolle wie die reine Schießtechnik.

Gibt es auch Englisch und IT?

Ja. Moderne Polizeiarbeit ist zunehmend international und digital.

Fremdsprachen können beispielsweise bei Kontrollen, internationalen Ermittlungen oder im Umgang mit ausländischen Behörden wichtig werden. Deshalb gehören Englisch beziehungsweise Fremdsprachen bei verschiedenen Polizeien zum Studium.

Auch Informationstechnik spielt eine immer größere Rolle. Polizeibeamte arbeiten mit digitalen Informationssystemen, Datenbanken und elektronischen Beweismitteln.

In speziellen Studiengängen kann IT sogar einen Schwerpunkt bilden. Hessen bietet beispielsweise neben Schutz- und Kriminalpolizei einen Schwerpunkt Cyberkriminalistik an, bei dem zusätzliche Kenntnisse in Informatik und Kommunikationstechnik vermittelt werden.

Welche Rolle spielt die Praxis?

Eine sehr große Rolle. Polizeistudiengänge sollen dich schließlich nicht nur wissenschaftlich ausbilden, sondern auf einen konkreten Beruf vorbereiten. Deshalb absolvierst du während des Studiums mehrere Praxisphasen. Dort kannst du beispielsweise Dienststellen kennenlernen und erfahren, wie Streifendienst, Ermittlungsarbeit oder andere Polizeiaufgaben tatsächlich funktionieren.

Bei der Bundespolizei umfasst das dreijährige Studium beispielsweise insgesamt rund neun Monate praktische Verwendung. Eine erste Praxisphase kann dort unter anderem im bahnpolizeilichen Kontroll- und Streifendienst stattfinden.

In den Landespolizeien werden die Praxisabschnitte anders organisiert, das Grundprinzip ist jedoch ähnlich: Theorie lernen, praktisch anwenden, Erfahrungen auswerten und anschließend weiter vertiefen.

Unterscheiden sich Schutzpolizei und Kriminalpolizei im Studium?

Das hängt stark von der jeweiligen Polizei ab. In einigen Bundesländern absolvieren zunächst alle Studierenden ein weitgehend gemeinsames Polizeistudium und spezialisieren sich später. Andere bieten bereits früh unterschiedliche Studienrichtungen oder Schwerpunkte an. Bei einem stärker schutzpolizeilichen Studium können beispielsweise Einsatzlehre, Verkehr und Streifendienst stärker gewichtet sein.

Ein kriminalpolizeilicher Schwerpunkt beschäftigt sich intensiver mit:

  • Ermittlungsverfahren,
  • Kriminalistik,
  • Vernehmungen,
  • besonderen Kriminalitätsformen,
  • verdeckter Informationsgewinnung,
  • kriminalpolizeilicher Sachbearbeitung.

Hessen bietet beispielsweise eigenständige Studiengänge für Schutzpolizei und Kriminalpolizei an. Diese unterscheiden sich in mehreren Pflichtmodulen. Das ist jedoch nicht automatisch auf andere Bundesländer übertragbar.

Muss man im Polizeistudium viel lernen?

Ja. Das Studium sollte nicht unterschätzt werden. Besonders die Kombination verschiedener Fachgebiete macht es anspruchsvoll. Du musst beispielsweise juristische Vorschriften verstehen, kriminalistische Zusammenhänge erkennen, Klausuren bestehen und gleichzeitig sportlich sowie praktisch leistungsfähig bleiben. Hinzu kommen Praktika und Prüfungen.

Das Polizeistudium ist deshalb kein „Sportstudium mit etwas Recht“, aber auch kein reines Jurastudium. Du brauchst unterschiedliche Fähigkeiten gleichzeitig. Wer gerne abwechslungsreich lernt und Theorie unmittelbar praktisch anwenden möchte, kann genau darin einen großen Vorteil sehen.

Einstellungstest BKA / Bundeskriminalamt | Online-Testtrainer

inkl. MwSt.

Welche Prüfungen gibt es im Polizeistudium?

Die Prüfungsformen unterscheiden sich ebenfalls je nach Hochschule.

Typisch sind beispielsweise:

  • Klausuren
  • schriftliche Ausarbeitungen
  • mündliche Prüfungen
  • praktische Leistungsnachweise
  • Sportprüfungen
  • Einsatztrainings
  • Präsentationen
  • Modulprüfungen
  • Bachelorarbeit beziehungsweise Diplomarbeit

Am Ende eines Bachelorstudiums steht normalerweise außerdem eine wissenschaftliche Abschlussarbeit. In Hessen gehören beispielsweise Thesis und Kolloquium ausdrücklich zum Studienplan.

Was ist das Besondere am Polizeistudium?

Das Besondere ist vor allem die Verbindung völlig unterschiedlicher Fachgebiete.

Morgens beschäftigst du dich vielleicht mit Strafrecht, später trainierst du eine Festnahmesituation und am nächsten Tag geht es um Psychologie oder Kriminalistik. In einer Praxisphase sitzt du dann tatsächlich im Streifenwagen oder lernst eine Dienststelle kennen.

Genau darauf zielt die Ausbildung ab. Eine gute Polizistin oder ein guter Polizist muss nicht nur Gesetze kennen oder körperlich fit sein.

Du musst gleichzeitig rechtlich korrekt entscheiden, Situationen schnell erfassen, mit Menschen umgehen, im Team handeln und auch unter Stress verantwortungsvoll bleiben.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Unsere Empfehlungen für dich:

Einstellungstest Polizei | Online-Testtrainer

inkl. MwSt.

Auswahlverfahren Polizei

Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Einstellungstest, Sporttest, Assessment Center

436 Seiten • ISBN 978-3-95624-139-0

inkl. MwSt.

Bestseller

Polizei Vorstellungsgespräch und Assessment Center Vorbereitung

inkl. MwSt.

empfohlen von:

GDP-Logo
Wir benötigen deine Einwilligung, ehe du unsere Website besuchen kannst. Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, die Website und deine Erfahrung zu verbessern. Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), etwa für personalisierte Anzeigen und Inhalte oder die Messung von Anzeigen und Inhalten. Dabei können Daten außerhalb der Europäischen Union übertragen und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen über die Verwendung deiner Daten findest du in unserer Datenschutzerklärung. Es besteht keine Verpflichtung, in die Verarbeitung deiner Daten einzuwilligen, um dieses Angebot zu nutzen. Du kannst deine Auswahl jederzeit unter Einstellungen widerrufen oder anpassen. Bitte beachte, dass aufgrund individueller Einstellungen möglicherweise nicht alle Funktionen der Website verfügbar sind.
Notwendig
Diese Dienste sind für das fehlerfreie Funktionieren unserer Website erforderlich. weniger Infos
Warenkorb: Um die Inhalte deines Warenkorbs zu sichern, setzen wir einen Cookie. Solltest du die Website zwischenzeitlich verlassen, können wir diesen Cookie bei deinem nächsten Besuch wiedererkennen und deinen Warenkorb erhalten. Online-Tests: Damit du unsere kostenlosen Online-Tests nutzen kannst, erhältst du für die Dauer deines Besuchs eine anonymisierte, zufällig generierte Session ID. Cookie-Präferenzen: Wir speichern, welche Cookies du akzeptiert hast. Du kannst deine Präferenzen jederzeit anpassen. Google Tag Manager: ein Tag-Management-System von Google, mit dem wir Messcodes und zugehörige Codefragmente auf unserer Website aktualisieren können. Merkliste: Die Merkliste speichert die von dir markierten Produkte für die Dauer einer Sitzung. Einige Produktdaten werden für die Dauer einer Sitzung im Browser gespeichert.
Funktional
Diese Dienste optimieren deine Benutzererfahrung auf unserer Website. weniger Infos
Merkliste: Über die Merkliste-Funktion kannst du Produkte speichern und später leicht wiederfinden. Deine Auswahl wird gesichert, auch wenn du unsere Website verlässt.
Info-Leiste: Dieses Cookie speichert, ob du unsere Info-Leiste geschlossen hast, damit sie bei deinem nächsten Besuch nicht erneut angezeigt wird.
Video
Mit deiner Zustimmung werden Inhalte von Video-Plattformen auf dieser Website angezeigt. weniger Infos
YouTube: Wir binden auf einigen Seiten Videos unseres YouTube-Kanals ein. Damit du diese Videos abspielen kannst, musst du dem YouTube-Cookie zustimmen. Diesen nutzt YouTube zur User-Identifikation und speichert Informationen für Werbezwecke sowie über persönliche Präferenzen, Eingaben und Einverständniserklärungen.
Vimeo ist eine Videoplattform, auf der Nutzer Videos hochladen, ansehen und teilen können. Wenn du diesem Dienst einwilligst, werden Inhalte von Vimeo auf dieser Website angezeigt.
Statistiken
Statistik-Dienste setzen wir ein, um das Nutzerverhalten auf unserer Website zu verstehen und zu verbessern. Dafür werden anonyme Nutzungsdaten erfasst. weniger Infos
Google Analytics: Mit Google Analytics erfassen wir, wie die Website genutzt wird – zum Beispiel, welche Bereiche häufiger besucht werden als andere. Auch hier erfolgt die Speicherung anonymisiert per Session ID.
Marketing
Diese Dienste helfen uns, unsere Werbeaktivitäten zu verbessern. Sie können dazu Nutzerinformationen über Websites hinweg verbinden. weniger Infos
Google Ads Conversion Tracking ermöglicht es, Nutzeraktivitäten wie Käufe oder Anmeldungen nach einem Anzeigenklick zu verfolgen. Google kann dabei Nutzungsdaten mit anderen Diensten verknüpfen.